Trigeminusneuralgie-Homöopathie-Coimbraprotokoll

Am 14.06.2017 hatte ich bei meinem Homöopathen einen Termin bezgl. Anamnese, das Erstgespräch dauerte zwei 1/2 Stunden.
Er verschrieb mir Staphisagria q 18 Tropfen und meinte ich soll die jetzt mal drei Wochen nehmen jeweils fünf Tropfen mit einem Kaffeelöffel Wasser, ich begann damit am nächsten Tag, die ersten zwei Tage meldete sich Herr Trigenimus mit heftigen blitzartigen einschießendem Schmerz zurück, ich war knapp daran das Astec 35 Schmerzpflaster das ich vor einem Monat abgesetzt habe wieder zu verwenden, aber siehe da nach zwei drei Tagen,wurden die Schmerzen weniger und sanken auf ein Maß das mir in den letzten Jahren nicht bekannt war, der Schmerz schießt mir hin und wieder mal ein aber nicht in der Intensität wie ich es gewohnt war es fühlt sich an wie wenn der blitzartige Schmerz nicht die Nervenenden erreichen kann. (Zähne, Lippen, Zunge, usw).
Ich frage mich jetzt wer den Trigeminusschmerz zum Stillstand gebracht hat, der Homöopath oder das Coimbraprotokoll in dem ich mich seit ca. zwei Monaten befinde.Wenn es der Homöopath war  ist er  eine Koryphäe auf seinem Gebiet und hat den Nagel auf den Kopf getroffen, mir ist es Conchita, Hauptsache dieser Schmerz der einem zum Wahnsinn treiben kann hat sich derzeit beruhigt, und ich hoffe das bleibt auch so. Ich werde auch gemeinsam mit meinem Homöopathen und dem CP an meiner MS weiterarbeiten,  Stillstand ist Fortschritt. Home

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